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Worte und ihre Bedeutung rund um das Stillen

111 Worte aus der Stillzeit erklärt – Bezeichnungen die du beim Stillen lernst

Als ich als Au-Pair in England in einer Familie mit einem Baby und einem Kleinkind für viele Monate lebte, erweiterte sich mein englischer Wortschatz ungemein. Vokabeln zu Haushalt, Babypflege, Kinderspielzeuge und Reime. Worte die ich in Bilderbüchern lernte. Genauso ist es bei vielen Hobbys, Sportarten oder Berufen. Ein ganz eigener Wortschatz füllt sie. Manchmal trennt das – manchmal verbindet das. Hier teile ich über 100 Bezeichnungen mit dir, die du vermutlich in deiner Stillzeit kennenlernen wirst. Andere sogar erst in einer weiteren Stillzeit – oder nie.

Stillzeichen

Wie du frühe und späte Hungerzeichen deines Babys erkennst

Wenn Babys Hunger bekommen, teilen sie uns das mit. In ihrer Sprache. Besser bekannt als Hungerzeichen (als Synonym verwende ich gern auch den Begriff „Hungersignale“, manchmal heissen sie auch „Stillzeichen“). Bereits Neugeborene zeigen Hungerzeichen. Diese besteht nicht nur aus unkontrolliertem Weinen, sondern aus einer Mischung von Körpersignalen, feinen Zeichen und Weinlauten. Lautes, gestresstes Weinen ist ein Kommunikationssignal, welches schwer verstehbar ist. Deshalb ist es total günstig, wenn wir lernen, die frühen Signale der Babys zu verstehen.

Stillen: So merkst du, ob deine Milch für dein Baby reicht

Dein Baby ist gerade frisch geschlüpft oder schon einige Wochen auf und dann kommt die Frage auf: Reicht deine Milch aus!? Vielleicht hattest du deinen Milcheinschuss gar nicht bemerkt. Oder musstest schon davor zufüttern? Du siehst die Milch nicht (mehr) auslaufen… und dein Baby zeigt dir immer wieder Hungerzeichen, obwohl du es gerade erst gestillt hast.