Stillen

Wichtiger Hinweis: Bitte beachte, dass es sich bei einigen der aufgeführten Links um sogenannte Affiliate-Links aus verschiedenen Partnerprogrammen handelt, die dir keine zusätzlichen Kosten verursachen! Solltest du etwas kaufen, werde ich eine Kommission erhalten. Es ist wichtig für dich zu wissen, dass ich mit ALLEN Produkten eigene Erfahrungen gesammelt habe und sie sehr gerne empfehle, weil sie sehr nützlich sind, nicht wegen der kleinen Prämie die ich erhalte, wenn du entscheidest etwas davon zu kaufen. Es ist wichtig, dass du dein Geld dafür natürlich nur dann ausgibst, wenn du das Gefühl hast etwas davon zu brauchen oder es dich persönlich weiterbringt.

Ich wünsche dir viel Spass beim Shoppen & Auswählen deiner Begleiter.

richtig-anlegenMöchtest du das Anlegen anschaulich demonstriert bekommen? Hältst du dein Stillkind bereits in den Armen und leidest unter Schmerzen beim Anlegen? In diesem Videokurs kannst du lernen, wie du gut anlegen kannst und deine Stillzeit (bald) genießen wirst. Ich habe mir den Videokurs gekauft, um mich selbst zu überzeugen und finde, dass meine IBCLC-Kollegin & Hebamme Regine Gresens damit ein geniales Tool geschaffen hat, mit dem du dir selbst helfen kannst – egal wo du gerade bist. Völlig autark.

Das Doomoo Stillkissen habe ich selbst über 2 Jahre lang genutzt. Du kannst sogar Nachfüllperlen dafür kaufen – bisher habe ich meines aber nicht nachgefüllt. Damit Flecken nicht gleich sichtbar sind und es geschlechtsneutral bleibt war meine Farbwahl neutral braun / braun gestreift. Weitere schöne Farben finde ich blau / navy oder das Doomoo-Stillkissen in einem schicken taupe mit Punkten

Mit dem Theraline-Stillkissen habe ich langjährige Erfahrungen in verschiedenen Kliniken machen dürfen. Die Theralinekissen waren zwar nie so prall gefüllt, wie das Doomoo, aber dennoch war das Abstützen beim Stillen gut möglich, weil es dadurch leichter „faltbar“ ist. Optisch mein größter Favorit ist gerade der freundliche, türkise Überzug mit den weißen Punkten.

Unabhängig davon, dass ich Márta Guóth-Gumberger und Elizabeth Hormann persönlich in meiner Weiterbildungszeit zur IBCLC kennenlernen durfte, verpacken die beiden Autorinnen in diesem Buch ihr Wissen über das Stillen und ihren Erfahrungsschatz aus der Begleitung stillender Mamas. Das Buch begleitet von der Entscheidung zum Stillen, über die Beikost bis hin zum Abstillen. Es bietet vor allem eine gute Übersicht über die Phasen der gesamten Stillzeit, sowie offizielle Empfehlungen und Anleitung zum Finden eigener Wege im Zusammenleben mit dem Baby.

Etwas weniger Seiten und dafür richtig viel Stillwissen und Selbsthilfewissen beinhaltet Stillen gesund & richtig von Gabi Eugster und Denise Both – die beiden Autorinnen haben ihr gesamtes Wissen zusammengetragen. Sie fokussieren sich sehr stark auf das Thema Stillen und das Leben als Stillende und streifen nur wenig die betroffenen Randthemen. Dabei werden knapp zusammengefasst tolle erste Hilfemaßnahmen für häufiger vorkommende Stillprobleme in einem eigenen Kapitel zusammengefasst. Aufgelockert werden die Inhalte mit Beispielen aus dem Alltag von Stillenden.

Gemeinsam mit 12 Mamas zeigen dir die Hebamme Yvonne Bovermann und Dr. Abou-Dakn auf der DVD „Mamas Milch“ was du für die Stillzeit wissen musst. Die Mamas übernehmen dabei den Anteil der Erfahrungsberichte. Wenn du eher ein visueller Typ bist genau das richtige für dich. Dabei wird offen auch darüber gesprochen, wie unterschiedlich die Gefühle sein können, die in der Stillzeit erlebt werden.

Sobald du in der Stillzeit Medikamente verordnet bekommen sollst, drängt sich häufig die Frage auf, ob du eine Stillpause einhalten musst. Oder sogar Abstillen. Beides ist in den meisten Fällen nicht notwendig. Information über die Unbedenklichkeit von den jeweiligen Wirkstoffen, sowie Empfehlungen zu noch besser untersuchten Alternativpräparate erhält dein behandelnder Arzt bei der kostenfreien Hotline. Du selbst kannst dich zu gängigen Standardmedikamenten auch in der online zur Verfügung stehenden Liste informieren. Sollte dein Arzt dich in deinem Anliegen nicht unterstützen, kann deine Hebamme oder IBCLC-Stillberaterin ebenfalls die notwendigen Informationen zu deinem Medikament einholen.