Dir wurde empfohlen, jetzt (bald) mit der Beikost zu beginnen?
Oder: Du möchtest einfach den richtigen Zeitpunkt für den Beikostbeginn herausfinden?
Mit diesem Test erhältst du Klarheit darüber, ob dein Kind für die Beikost schon bereit ist oder ob ihr eher noch ein wenig warten solltet. Am Ende des Tests verrate ich dir außerdem, wie du zwischen 80-100% der Kosten eines Beikostkurses sparen kannst 😁
Hinweis: Du stillst mehr als ein Kind? Dann denke bitte immer nur an das eine Kind, bei dem es gerade um den Beikostbeginn geht.
Der Test beinhaltet 7 Fragen und du solltest etwa 4 Minuten einplanen, um ihn abzuschließen.
Teilnehmerstimmen Beikostkurse:

Ich wusste nicht genau, welche Lebensmittel tabu sind.
Ich habe mich orientierungslos gefühlt, weil man so viel Verschiedenes hört. Außerdem durch den Kinderarzt etwas unter Druck gesetzt.
Am Wichtigsten war für mich die Info ab wann man anfangen sollte/kann
Jetzt fühle ich mich sicherer für mich selber, aber auch für den Umgang mit anderen, die sich ja immer einmischen ?

Vor den Beikost Basics habe ich mich gefragt, wann ich anfangen soll und wie >1 Jahr stillen da reinpasst.
Ich fühlte mich unsicher, will uns gerne viel Zeit lassen.
Am Wichtigsten war die Erkenntnis: Es ist okay zu warten.
Nun fühle ich mich bestärkt in meinem Vorhaben eher später, nach meinen Prüfungen, anzufangen.

Vor den Beikost Basics fragte ich mich, ob ich mich für eine Sache entscheiden muss, Brei oder BLW.
Vor allem war ich unsicher, da man so viele unterschiedliche Sachen hört und man nicht weiß, was ist richtig oder woher kommt die Information!
Am Besten waren die Sachinformationen und die Erkenntnis, dass die Zeit individuell sein darf und das nicht verkehrt ist!
Nun bin ich froh darüber, dass man Brei mit Fingerfood auch kombinieren kann! Ich fühle mich entspannter und gelassener, wenn ich an die bevorstehende Zeit denke! Der Druck ist rausgenommen und ich freu mich drauf, meiner Tochter das Essen näherzubringen!

Ich hatte vor allem zwei Fragen: Wie sieht der Beikoststart wirklich aus? Welche Herangehensweisen gibt es? Ich habe mich etwas unsicher gefühlt, aber trotzdem noch entspannt, weil mir bewusst war/ist, dass wir noch etwas Zeit bis zum Beikoststart haben.
Am aufschlussreichsten war für mich das Modul 3 - ganz konkret das Video, in dem du die Stufenpläne erklärt und eingeordnet hast und die Reifezeichen erläutert hast. Letztere haben mir nochmal geholfen, unseren momentanen Standpunkt zu ermitteln.
Ich fühle mich total entspannt und freue mich wirklich auf die Beikostzeit! Ich werde mich nochmal mit Fingerfood/BLW beschäftigen, sobald ich erste Reifezeichen bei meinem Sohn erkenne. Bis dahin genieße ich die Stillzeit und mache mir keinen Stress, dass das Kind nun doch mal „was Gescheites“ essen muss 😉

Ich „liebe“ deine Art und deine Sichtweise.
Ich war unsicher, was besser für unsere Tochter ist: Brei? Fingerfood? BLW? Und wie fang ich überhaupt an?
Irgendwie fühlte ich mich verloren, da man so viele verschiedene Aussagen hört. Selbst die Aussagen vom Kinderarzt und WHO sind unterschiedlich. Ich möchte doch einfach nur nichts falsch machen.
Mit was fang ich an? Und wie fang ich an?
Ich „liebe“ deine Art und Weise und deine Sichtweise. Bisher hatte ich nur immer die gehört/gelesen, die radikal gesagt hatten „Nur so und alles andere ist schlecht.“ Ich finde es schön, dass du alles erklärst und eben nicht sagst, Brei oder BLW oder Fingerfood ist das einzig Wahre und das jeweils andere völlig falsch. Sowas mag ich, so kann ich alles auch annehmen und ernst nehmen und habe nicht das Gefühl radikal alles falsch zu machen, wenn ich mich für eines davon entscheide. Danke dir.
Was ich jetzt tun werde? Es einfach ganz entspannt auf uns zukommen lassen. Wahrscheinlich wird es bei uns Fingerfood werden, aber wir werden sehen.

Ich achte auf mein Baby und gebe langsam den Weg in Richtung Beikost vor
Vor den Beikost-Basics habe ich mich gefragt, wann ich das Thema Beikost angehen kann. Ich fühlte mich unsicher.
Der Kurs hat geholfen, den Stress raus zu nehmen.
Ich achte auf mein Baby und gebe langsam den Weg in Richtung Beikost vor.

Vor den Beikost-Basics fragte ich mich, wann ich starten kann und wie genau der Ablauf der einzuführenden Mahlzeiten ist. Welche Mahlzeit kommt nach dem Gemüsebrei, usw.
Ich fühlte mich orientierungslos, weil einfach jeder etwas anderes sagt und empfiehlt. Ich habe mir gewünscht, eine grobe Übersicht zu bekommen.
Mit dem Kurs habe ich nun ein wenig dazu gelernt, bin mir allerdings immer noch unsicher, wann der „richtige“ Zeitpunkt ist.

Es gibt eben nicht nur "eine Wahrheit"
Vor dem Kurs war ich mir unsicher über den Zeitpunkt für den Beikoststart. Ich fühlte mich orientierungslos.
Am Meisten hat mir in den Beikost-Basics der Vergleich der Beikostempfehlungen geholfen, ...dass es eben nicht nur die eine "Wahrheit" gibt und man mit seinem Baby einen guten Weg finden darf.
Und nun? Nun heißt es Warten bis mein Baby beikostreif ist 🙂

Die WHO empfiehlt das ausschließliche Stillen für 6 Monate und dann unter der Einführung geeigneter Beikost das Weiterstillen bis zum 2. Geburtstag und darüber hinaus, so lange Mutter und Kind das wollen.
Das bedeutet nicht, dass du unter einem Stillzwang stehst, sondern dass aus wissenschaftlicher Sicht die Stillzeit länger anhält, als in unserer Gesellschaft häufig vermittelt wird.
Unter diesen Vorzeichen darf der Beikostbeginn mit viel Freude und Achtsamkeit an der Welt der Nahrung beginnen und so den Weg in eine gesunde Familienernährung ebnen.
Wann immer du deine Stillbeziehung aufrecht erhalten möchtest, erarbeite ich gern Möglichkeiten mit dir, wie das möglich ist. Gleichzeitig gibt es verschiedenste Gründe, die dich zu jedem Zeitpunkt der Stillbeziehung zu einem Abstillwunsch bringen können. Dann begleite ich dich gerne dabei, mit viel Sensibilität ein gutes Ende für eure Stillbeziehung zu finden, ohne, dass dein Stillkind dabei leiden muss.
Über:
Tabea Laue ist seit vielen Jahren Kinderkrankenschwester & IBCLC-Stillberaterin. In ihren Beikostkursen hat sie immer wieder erlebt, wie Eltern aus vorangegangenen Beratungen rund um die U4-Untersuchung oder regionale Beikostkurse völlig verwirrt herauskamen, weil sie das Gefühl hatten, dass ihr Kind nicht schnell genug mit dem Beikostbeginn mitkommt. Sie ist ein großer Fan davon, Essen mit Freude zu erleben und den Druck an der Garderobe aufzuhängen.
Fokus ihrer Arbeit ist die Stärkung von Mamas Vertrauen in sich selbst und das notwendige, um selbst gute Entscheidungen für sich und die Kinder treffen zu können.

